alter 37 jahre
ausbildung als gaertner, florist und gartengestalter; floristenmeisterprüfung auf Schloss Schiltern. seit 2002 selbstaendig als floraler gestalter (florist) in unterschiedlichsten konstellationen und bereichen taetig. 2004 gruendung der „floralen formgebung“.
teile meiner beschaeftigung sind
~ florale gesamtkonzepte fuer firmen, institutionen, galerien sowohl
im innen- als auch im aussenbereich ~ fest und eventgestaltung sowohl fuer
private bereiche wie z.b. hochzeiten, jubilaeen, als auch fuer oeffentliche
bereiche wie z.b. vernissagen, firmenpraesentationen ~ styling bei verschiedenen
fotoproduktionen (mode, interieur) ~ entwicklung und umsetzung der firmeneigenen
interieurprodukte
meine arbeitsprozesse sind interdisziplinaer
so gesehen wechseln oft die werkstoffe und die floralen materialien; wobei
dem anspruch der blume in ihrer wirkung gerecht zu werden, an vorderster
stelle steht. bei meinen designentwuerfen diverser behaeltnisse liegt der
fokus auf in der natur gesammelte materialien. industriell generierte stoffe
wie metall, kunststoff, karton, fiberglas.....haben im floralen designbereich
aber durchaus ihren reiz.
tradition und symbolhaftigkeit
in einer zeitgemaessen umsetzung ist von groesster bedeutung. vergangene
dekaden zu ergruenden und sie zeitgenoessisch zu kontextualisieren, um
somit dem betrachter florale gestaltung der etwas anderen art nahe zu bringen,
ist eine herausforderung. ein innovativer florist braucht auch ein an innovation
glaubendes publikum!
durch farbigkeit und emotionen ausgeloeste reize
spielen bei meinen arbeiten eine wichtige rolle. muesste ich eine metapher
finden, wuerde ich sagen, dass meine arbeit gleichzusetzen ist mit einem
emotionalen wendepunkt eines alten Hitchcock klassikers: von
situation zu situation erfindet/definiert sich das gestaltete objekt neu. da
fuer ein gutes kammerstueck immer mehrere handlungsstraenge und protagonisten
gebraucht werden, so braucht auch die zeitgemaesse floristik einen naehrboden
an vielschichtigkeit.